Der Pfad wird schmaler.
Steiniger.
Still.
Seit Stunden folge ich nur noch dem Wasserlauf talaufwärts.
Zwischen den Wurzeln liegen verwitterte Steine.
Zu regelmässig, um natürlich zu sein.
Fast wie Reste eines alten Weges.
Die Luft ist warm geworden.
Nicht durch die Sonne.
Der Nebel trägt einen anderen Geruch hier oben.
Feuchter Stein.
Harz.
Und etwas Seltsames.
Etwas Beruhigendes, das ich nicht einordnen kann.
Vor mir öffnet sich das Tal weiter nach Norden.
Die Berge wirken näher als zuvor.
Ich glaube,
ich bin den Dämmerquellen jetzt näher denn je.