Der verlorene Fjord

Zwischen Nebel und Legenden
Es gibt Orte, die auf keiner Karte existieren.

Und doch tauchen sie immer wieder auf - in alten Legenden, vergessenen Aufzeichnungen und den Erzählungen nordischer Seefahrer. So auch der verlorene Fjord, wie ihn die Menschen seit Generationen nennen.

Lange galt er nur als Mythos. Als ein Ort aus Nebel, alten Karten und verschwundenen Küsten. Bis Stöbi ihn fand - und begann, seine Geheimnisse zu verstehen.

Eine Welt im Verborgenen.

Die Karte endet dort, wo der Nebel beginnt. Jenseits der bekannten Küsten öffnet sich ein Fjord aus schwarzem Wasser, steilen Felswänden und Tälern, die nie einen Namen erhalten haben.

Zwischen Klippen, Wäldern, Höhlen und verborgenen Quellen liegen Orte, von denen nur alte Seefahrer erzählten. Manche erscheinen nur im Dunst. Andere verändern sich mit dem Licht. Und tief im Inneren des Fjords wartet eine Welt, die nie ganz preisgibt, was sie wirklich ist.

Wo Wälder flüstern und Berge wachen.

Den Erzählungen und Legenden nordischer Seefahrer zufolge sind vier Regionen des verlorenen Fjords bekannt, deren Namen seit Generationen überliefert werden.

Jede von ihnen besitzt ihre eigene Landschaft, ihre eigenen Besonderheiten und ihre eigenen Geheimnisse. Einige wirken friedlich und beinahe zeitlos, andere erscheinen rau, gewaltig und unergründlich.

Dämmerquellen

Versteckt zwischen Fels und Wald. Warm, ruhig – und doch scheint sich hier mehr zu verbergen.
Zur Region

Kristallhöhle

Tief im Fels liegt die Kristallhöhle. Verzweigt und weit – ein Labyrinth, dessen Schätze gut behütet sind.
Unentdeckt

Nebelküste

An der Nebelküste treffen Fels und Meer aufeinander.
Sie hat schon manches Schiff genommen. Doch nicht immer war es die See allein.
Unentdeckt

Wunderwald

Im Wunderwald stehen Bäume, älter als viele Geschichten. Zwischen ihnen ziehen Lichter, die niemand erklären kann.
Unentdeckt
Der letzte vertraute Ort.

Niemand weiss mit Sicherheit, wie alt die Entdeckerstube ist, wer sie erbaut hat oder weshalb sie ausgerechnet hier entstand. Die Karten an den Wänden, die Aufzeichnungen in den Regalen und manche der Fundstücke scheinen älter zu sein, als sie sein dürften.

Hinweise auf andere Bewohner sind selten, Begegnungen noch seltener. Vieles deutet darauf hin, dass man im verlorenen Fjord allein unterwegs ist. Gerade deshalb erscheint die Entdeckerstube wie ein kleines Wunder – ein Ort der Wärme, des Wissens und der Ruhe inmitten einer wilden, oft unerbittlichen Landschaft.

Entdeckerstube

Zwischen Karten, Aufzeichnungen und alten Geschichten beginnt jede Expedition.

Zur Stube

Nichts ist wie es scheint

Selbst das, was Orientierung gibt, ist im Verlorenen Fjord nicht immer verlässlich.

Die Zeit verhält sich anders.

Und nicht alles folgt denselben Regeln.

Entdeckung des Verlorenen Fjords

Stöbis Chroniken

Für aufmerksame Entdecker

Stöberzeit hat sich vor langer Zeit einer Aufgabe verschrieben: den verlorenen Fjord zu finden, zu dokumentieren und seine Schönheit, Geheimnisse und Entdeckungen mit der Welt zu teilen.

Doch je länger der Fjord erforscht wird, desto deutlicher wird, dass weit mehr dahintersteckt als einzelne Regionen, Aufzeichnungen oder rätselhafte Ereignisse. Viele Hinweise scheinen miteinander verbunden zu sein. Manche Fragen begleiten die Expedition bereits seit ihren Anfängen.

Warum existiert der verlorene Fjord? Warum tauchen immer wieder neue Geheimnisse auf? Und weshalb scheinen viele Ereignisse miteinander verbunden zu sein? Bis heute gibt es mehr Fragen als Antworten. Vielleicht liegen einige Antworten bereits offen vor Augen. Andere werden erst mit zukünftigen Entdeckungen sichtbar.

Wer aufmerksam hinsieht, entdeckt Hinweise überall: in den Aufzeichnungen, den Regionen, den Fundstücken, den Bildern und selbst in den kleinsten Details dieser Website.

Nichts im Verlorenen Fjord geschieht ohne Grund.

Wo jede Expedition beginnt