Ich bin weiter dem Ufer entlang gegangen.
Der Fjord ist ruhig. Das Wasser bewegt sich kaum.
Die Felsen sind steil.
Teilweise kommt man gar nicht näher heran.
Ich habe nach einem Weg gesucht.
Irgendwo muss es einen geben.
Nach einer Weile habe ich einen schmalen Pfad gefunden.
Er führt leicht nach oben.
Nicht breit, aber begehbar.
Er wirkt, als wäre er schon lange da.
Ich bin ihm gefolgt.
Es ging langsamer voran als gedacht.
Der Boden ist uneben, stellenweise rutschig.
Zwischendurch hatte ich das Gefühl,
dass sich der Nebel wieder nähert.
Nicht dicht.
Aber genug, um die Sicht kürzer zu machen.
Ich bin trotzdem weiter.
Der Weg macht Kurven.
Manchmal dachte ich, er endet gleich.
Tat er aber nicht.
Ich frage mich,
woher die Lichter kommen.
Und wer sie dort platziert hat.